Klotz am Bein statt trautes Heim: 4 von 5 Immobilienkäufern haben
Sorgen wegen Baufinanzierung
Wien (NEF - 21.08.2012 09:00 Uhr) Das eigene Heim ist der Traum vieler
Österreicher/innen. Doch hohe Schulden in einer unsicheren
wirtschaftlichen Situation können auch schnell zum Alptraum werden.
So machen sich vier Fünftel der Immobilienkäufer Sorgen um die
Finanzierung ihres Eigenheims. Besonders Frauen sind wegen der
Schulden beunruhigt. Mehr als die Hälfte haben eine
Risiko-Ablebensversicherung abgeschlossen. Zu diesem Ergebnis kommt
eine aktuelle, repräsentative Umfrage von ImmobilienScout24 zum Thema
"Baufinanzierung" unter 541 österreichischen Immobilienkäufern. Die
Umfrage wurde von der innofact AG durchgeführt.
Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Scheidung - es gibt viele
unvorhersehbare Ereignisse, die den Traum vom eigenen Haus zerplatzen
lassen können. Kein Wunder also, dass die große Mehrheit der
Immobilienkäufer Sorgen hat, ihren Kredit nicht mehr bedienen zu
können. Nur jeder fünfte Käufer ist unbesorgt, was seine
Baufinanzierung angeht.
Am meisten Angst haben die Bauherren vor Arbeitslosigkeit (51
Prozent), steigenden Zinsen (40 Prozent), Inflation und
Wirtschaftskrise in Österreich (38 Prozent) oder davor, dass sie die
Finanzierung zu knapp kalkuliert haben (37 Prozent). Frauen sind
durchwegs etwas besorgter als Männer, allein der heimischen
Wirtschaft vertrauen sie mehr. Die Angst vor einer Scheidung oder
Trennung (16 Prozent) oder vor einem mit einem Jobwechsel verbundenen
Ortswechsel (12 Prozent) verursachen noch am wenigsten
Kopfzerbrechen.
Die Sorgen äußern sich bei 40 Prozent der Befragten in Nervosität,
Sparzwang ("ich drehe jeden Cent um", 38 Prozent) sowie
Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche (29 Prozent). Bei zwölf
Prozent der Bauherren vergiften die Geldsorgen auch das
Beziehungs-klima, Streit ist vorprogrammiert.
Um die Ratenzahlungen für die Baufinanzierung abzusichern, gibt es
zahlreiche Möglichkeiten. Am beliebtesten ist der Abschluss einer
Risikolebensversicherung, über die jeder zweite Immobilienkäufer (52
Prozent) verfügt. 29 Prozent der Eigenheimbesitzer haben auf eine
konservative Finanzierung mit langer Zinsbindung gesetzt. Außerdem
beliebt sind Unfallversicherung (37 Prozent) und
Berufsunfähigkeitsversicherung (16 Prozent), um bestimmte Risiken
abzusichern. 18 Prozent haben Rücklagen für Engpässe und ungeplante
Kosten gebildet. Nur 3 Prozent der Befragten sind optimistisch und
haben überhaupt keine Absicherungsmaßnahmen getroffen.
Zwtl.: Über ImmobilienScout24:
ImmobilienScout24 ist Deutschlands größter Immobilienmarkt. Mit
über 7,5 Millionen Nutzern (Unique Visitors; laut comScore Media
Metrix) pro Monat ist die Website das mit Abstand meistbesuchte
Immobilienportal im deutschsprachigen Internet, jeden Monat werden
über 1,5 Millionen verschiedene Immobilien angeboten. Seit Herbst
2011 ist ImmobilenScout24 in Österreich mit einem eigenen Team
vertreten und seit Jänner 2012 mit einem österreichischen Marktplatz
online. ImmobilienScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote
rund 8 Millionen Menschen nutzen. Das Unternehmen sitzt in Berlin und
beschäftigt über 500 Mitarbeiter. Neben ImmobilienScout24 zählen
AutoScout24, ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24,
JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist ein
Teil des Deutsche Telekom Konzerns. Weitere Informationen unter
www.immobilienscout24.at.
Rückfragehinweis:
Uschi Mayer
Fon: +43 699 19423994
E-Mail: uschi.mayer@immobilienscout24.at
Web: www.immobilienscout24.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/14065/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0017 2012-08-21/09:00
|